Purnululu Nationalpark

Ein weiteres Abenteuer wartet, die Fahrt zum Purnululu Nationalpark. 52 Kilometer auf einem holperigen, staubigen, von Flussläufen durchzogenen Track. 52 Kilometer in zwei Stunden!

Aber wir haben es ohne Panne geschafft.


Der Purnululu Nationalpark ist bekannt für seine Felsformationen, die schwarz-rot geschichtet sind und die Form von Bienenkörben haben.

Auf einer Wanderung erschliessen sich einem die speziellen Felsen viel intensiver.

Die Cathedral Gorge zeigt wie es zwischen den "Bienenkörben" aussehen kann. Einfach gigantisch.

Auch hier campieren wir wieder im Busch, diesmal nur mit Plumpsklo. Aber wir haben ja alles dabei.

Zwei Mal wechseln wir unseren Standort, so dass wir den Park von allen Seiten erkunden können.

Wer am Abend als letzte und am Morgen als erste zu hören sind, sind die Vögel.

Ein spezieller Vogel ist der Graulaubenvogel.

Er baut für seine zukünftige Braut kunstvolle Lauben aus kleinen Ästen und dekoriert den Vorplatz mit weissen Steinen, Knochen und was er sonst noch so Glänzendes findet. Er will beeindrucken.

Eine weiter spektakuläre Schlucht ist die Echidna Gorge. Der Eingang ist gesäumt von Palmen ....

... und sonst ist die Schlucht einfach nur eng und hoch.

Nach vier intensiven Tagen treten wir den Rückweg an. Wieder 52 Kilometer in zwei Stunden, mit unserem eigenen Kompressor Luft in die Reifen und ab gehts nach Kununurra, in die Zivilisation. Und in die letzte Bastion vor dem Grenzübertritt von Westaustralien nach Northern Territory.

Hier genissen wir auch wieder einmal ein gepflegtes Essen im Restaurant Pumphouse ...

... und stossen auf die gute Zeit in Westaustralien an.




Wir kommen sicher wieder.